1. Stahlwerk-Cup der Junioren 2010 - TSV Zollhaus e.V.
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1. Stahlwerk-Cup der Junioren 2010

Stahlwerks Cup 0910 640x480Junioren: 1. Stahlwerk-Cup der Junioren 2010
Nach 90 Spielen und insgesamt 265 erzielten Treffern standen die Gewinner des ersten Stahlwerk-Cup der Junioren in den fünf Altersklassen fest. Den Turnierauftakt bestritten die F-Junioren am 23.01.2010. Die zahlreich anwesenden Zuschauer bejubelten ihre Favoriten. Hier konnte die Mannschaft des SV Eintracht Eisenberg den Siegerpokal mit nach Hause nehmen.
Dem folgten auf den weiteren Plätzen  der SV Blau Weiss Neustadt/O  II (2.), TSV 1898 Oppurg (3.), TSV Bad Blankenburg (4.), VfL 06 Saalfeld (5.), SG SV Stahl Unterwellenborn I (6.), SG Blankenstein/Gahma (7.) und die SG SV Stahl Unterwellenborn II (8.). Im Anschluss daran griffen die C-Junioren in das Geschehen ein. Wie bereits bei den F-Junioren wurde auch hier in 2 Staffeln mit jeweils 4 Mannschaften gespielt. Im Endspiel standen sich der TSV Bad Blankenburg und der FC Thüringen Jena gegenüber. Das glücklichere Ende hatte hier der FC Thüringen Jena nach einem packenden 9-Meter-Schießen und verwies den TSV Bad Blankenburg auf Platz 2. Den 3. Platz  sicherte sich  die SG SV Stahl Unterwellenborn I, die weiteren Plätze belegten die SG TSV Gahma (4.), SG TSV 1898 Oppurg (5.), SV 1910 Kahla (6.), FC Bad Berka II (7.), SG SV Stahl Unterwellenborn II (8.). Am späten Nachmittag des 23.01.2010 schlossen die B-Junioren mit 6 teilnehmenden Mannschaften den Turniertag ab. Hier wurden im Spielmodus Jeder gegen Jeden gespielt. Den 1. Platz erkämpfte sich hier der SV Thuringia Königsee (13 Punkte) vor dem zweit platzierten VfR Bad Lobenstein (9 Punkte). Um den 3. Platz entbrannte ein heißer Kampf, da 3 Mannschaften mit 7 Punkten das Turnier beendeten. Aufgrund des besseren Torverhältnisses konnte jedoch die Nachwuchsmannschaft der Gastgeber diesen Pokal für sich beanspruchen. Es folgten die Mannschaften des VfL 06 Saalfeld (7 Punkte), SG FC Einheit Rudolstadt (7 Punkte) und SG SV Stahl Unterwellenborn II (0 Punkte).   Am Morgen des 31.01.2010 begann der zweite Turniertag mit den Nachwuchsmannschaften  der D-Junioren. Unter den 7 teilnehmenden Mannschaften wurden im Spielmodus Jeder gegen Jeden harte aber faire Spiele ausgetragen. Ein sehr spannendes und mit 9 Toren die torreichste Partie des gesamten Stahlwerk-Cups bestritten der Gastgeber gegen die Mannschaft des TSV Bad Blankenburg. Bis zur letzten Sekunde wogte das Spiel hin und her, konnte jedoch vom Stahl Nachwuchs mit 5 : 4 für sich entschieden werden. Da jedoch der TSV Bad Blankenburg nur in diesem  Spiel unterlegen war, erhielt er verdient mit 15 Punkten den Siegerpokal vom Leiter der Personalabteilung des Stahlwerk Thüringen Herrn Hirsch. Dem folgten die Gastgeber der SG SV Stahl Unterwellenborn mit 13 Punkten auf  Platz 2 und die SG Leutenberg/Lehesten mit 9 Punkten auf Platz 3. Die weiteren Plätze belegten der VfR Bad Lobenstein (9 Punkte), TSV 1898 Oppurg (7 Punkte), TSV Gahma (6 Punkte) und OTG 1902 Gera (3 Punkte). Das Abschlussturnier des 1. Stahlwerk-Cups bestritten im Anschluss daran die E-Junioren mit 8 teilnehmenden Mannschaften. Hier zog die 1. Mannschaft der Gastgeber als zweit Platzierter nach der Gruppenphase in das zweite Halbfinale ein. Es bedurfte eines spannenden 9-Meter-Schießens um den zweiten Finalteilnehmer zu ermitteln, welcher der Stahlnachwuchs war. Im Finalspiel wurde der Nachwuchs des SV 1910 Kahla, der sich jedoch tapfer schlug (obwohl man ohne Auswechselspieler zum Turnier anreiste),  mit einem knappen Ergebnis von 1 : 0 auf den zweiten Platz verwiesen. Die weiteren Plätze belegten  der TSV Bad Blankenburg (3.), FC Einheit Rudolstadt II (4.), TSV Oppurg (5.), FC Lok Mädchen (6.), SG Schmieritz (7.) und die SG SV Stahl Unterwellenborn II (8.). Nicht versäumt soll es werden, am Ende noch einmal allen fleißigen Helfern und dem Stahlwerk Thüringen, Brauhaus Saalfeld, Glückauf-Apotheke Angela Fuldner, Malerfachbetrieb Weedermann, Elektro Gollnick und Sporthaus Knabner als Sponsoren zu Danken. Ohne deren Einsatz hätte der 1. Stahlwerk-Cup nicht so gut organisiert und erfolgreich über die Bühne gehen können. Ein großes Dankeschön gilt auch der Stadtverwaltung Saalfeld und den Hallenwarten, die uns jederzeit hilfreich zur Seite standen.

Ronald Müller
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